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		<title>THW Ortverband Gladbeck / Dorsten: Pressemeldungen</title>
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		<description>Pressemeldungen</description>
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			<title>THW Ortverband Gladbeck / Dorsten: Pressemeldungen</title>
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		<copyright>THW Ortverband Gladbeck / Dorsten</copyright>
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 14 Apr 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ausbildung, Übung und Einsatz an einem Wochenende</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=d26e1acdaf318ea5f9c0ace03f80fc03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=178</link>
			<description>Erstens kommt es anders....... und zweitens als man denkt!
Der Plan sah einen gemeinsamen Übungstag in Wesel für THW und FFW vor.  Die Realität am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Monaten hatten wir diesen Samstag auf dem Kalender stehen. Eine gemeinsame Ausbildung mit anschließender Übung der THW-Ortsverbände Gladbeck/Dorsten und Bottrop, den Freiwilligen Feuerwehren Dorsten-Holsterhausen, Schermbeck-Altschermbeck und Raesfeld-Erle einschließlich ihrer Jugendgruppen auf dem THW-Übungsgelände in Wesel.</p>
<p class="bodytext">Ein Brand, bei dem ein Gewerbebetrieb in Dorsten vernichtet wurde, rief am Freitag gegen 16:00 Uhr alle Dorstener Feuerwehren&nbsp; nach Holsterhausen um das Feuer zu bekämpfen und wenigstens das Wohnhaus des Betriebes zu retten. </p>
<p class="bodytext">Der Einsatz zog sich bis in die Nacht hinein und so entschloß sich der Einsatzleiter gegen 22:00 Uhr das THW mit seinen Lichtmastanhängern anzufordern um die Löscharbeiten in den Trümmern des Gebäudes möglichst Gefahrlos durchführen zu können. Erst gegen 03:00 Uhr am frühen Morgen waren die Einsatzkräfte im Bett.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kurz wurde überlegt die geplanten Aktionen am kommenden Tag abzusagen, aber alle waren sich schnell einig das wir auf jeden Fall den Helferinnen und Helfern die nicht im Einsatz waren das nicht antun wollten. So wurde vereinbart das der Übungstag stattfindet und die Kameraden der FFW Holsterhausen gegen Mittag, wenn sie sich von den 10-stündigen Einsatz erholt haben, nachkommen um an der Abschlußübung teilzunehmen.</p>
<p class="bodytext">Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den Bottroper THW Kameraden ging es dann um 09:00 Uhr im Verband von Gladbeck nach Wesel, wo wir mit den Kameraden der FFW Altschermbeck zusammentrafen. Die Kameraden aus Erle mussten leider die Teilnahme absagen. </p>
<p class="bodytext">Der Vormittag gehörte der Ausbildung. Feuerwehr und THW nutzten das weitläufige Gelände um alternative Rettungsmethoden aus Gebäuden und Trümmern, das Bewegen von schweren Lasten und die Sicherung der Kräfte bei diesen Arbeiten zu trainieren. </p>
<p class="bodytext">Es folgte ein gemeinsames Mittagessen zu dem der OV-Stab des THW Gladbeck/Dorsten Gegrilltes und Salate reichte. Pünktlich zum Essen kamen dann auch die Kameraden der FFW Holsterhausen dazu. Nun konnte wenigstens die Abschlussübung wie geplant durchgeführt werden.</p>
<p class="bodytext"> Angenommene Lage war eine Explosion bei der zwei Busse und mehrere Gebäude zerstört wurden. 17 Personen, dargestellt durch die anwesenden Jugendgruppen und Dummies, waren vermißt und es konnte davon ausgegangen werden, das viele von ihnen tot oder verletzt in den Trümmern gefangen sind. Alle verfügbaren Kräfte sollen zur Rettung eingesetzt werden.</p>
<p class="bodytext">Zeitweise haben mehr als 75 Personen an dieser Übung teilgenommen. Die gemeinsame Einsatzleitung von FFW und THW hat ihre Kräfte möglichst nach den jeweiligen Stärken zielgerecht eingesetzt und koordiniert. Nach gut einer Stunde waren alle Vermissten gefunden und gerettet. Bei der anschließenden Manöverkritik  waren sich alle einig das es wichtig ist so etwas zusammen zu üben um auch die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Organisationen zu verstehen und zu verbessern. Es wurde dabei der Wunsch von allen geäußert so eine Übung gemeinsam zu wiederholen.</p>
<p class="bodytext">Die Kräfte der FW traten danach den Heimweg an. Die Helferinnen und Helfer des THW ließen sich zum Ende des Tages noch die besonderen Geräte der B2 B vorführen und einige nutzten die Gelegenheit&nbsp; das Greät selbst zu testen. Um 17:00 Uhr ging dann der lange Tag zu Ende und wir machten uns auf den Heimweg.</p>
<p class="bodytext">Ein anstrengendes aber lehrreiches Wochenende für alle ging dann zu Ende.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MotMarsch zum OV Waldbröl</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=107a2813656eb4ca890c4976f839b3e2&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=177</link>
			<description>Alle Kraftfahrer und interessierten Helferinnen und Helfer  unseres OV waren am Samstag eingeladen an einem Ausbildungstag zum Thema Fahren in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es sollte geübt werden wie ein Marsch über eine lange Strecke mit unseren KFZ, die ja nicht zu den stärksten gehören, dann auch noch mit Anhänger, erfolgreich bewältigt werden kann.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unsere beiden Kraftfahrer-Ausbilder Erich und Bernd haben den Karsamstag ausgewählt weil an diesem Tag wenig Berufsverkehr auf den Autobahnen zu erwarten war, und wir dann nicht&nbsp; zu viel Chaos mit unseren Marschgeschwindigkeiten anrichten wollten, Das hat sich dann auch als zutreffend heraus gestellt.</p>
<p class="bodytext">Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und anschließender theoretischer Einweisung zum Verhalten und der Kommunikation beim Marsch. Weiter ging es mit dem Herstellen der Abmarschbereitschaft und  dann auf die Reise in den Oberbergischen Kreis nach Waldbröl. Nach der Hälfte der Strecke stand der erste Technische Halt an, bei dem die Fahrzeuge überprüft wurden und eine kleine Stärkung eingenommen wurde. Weiter ging es auf die A4 Richtung Olpe und dort wurde es an den Steigungen schwierig. Das Führungsfahrzeug hatte Mühe die Kolonne zusammen zu halten, denn die Geschwindigkeit ging teilweise bis auf 30 Km/h herunter.</p>
<p class="bodytext">Gegen Mittag kamen wir am OV Waldbröl an, wo wir von den Waldbröler Kollegen herzlich empfangen wurden. Ein weiterer Zweck der Fahrt war die Besichtigung der Ausstattung des OV Waldbröl. Unsere beiden OV verbindet der Hang zu eigenen Lösungen wenn es um die Unterbringung von Ausstattung geht, bei der es nach STAN  noch keine Vorgaben gibt. So haben wir beide auf der Grundlage der selben Pläne einen alten MKW zum MLW der Fachgruppe Beleuchtung in Eigenregie umgebaut. Das Interessante daran war die beiden Fahrzeuge zu vergleichen, da wir aus Kostengründen oftmals einfache Holzböden verwendet haben, während die Waldbröler Kollegen auf Qualität setzten und viel Riffelblech sowie hochwertige Auszüge eingebaut haben.</p>
<p class="bodytext">Gemeinsames Fazit war das beide Lösungen eine nahezu optimale Unterbringung der Ausstattung der FG Bel ermöglicht.Auch haben wir das &quot;Löschfahrzeug&quot; des OV Waldbröl besichtigt, welches einiges Erstaunen&nbsp; bei unseren Helfern auslöste.</p>
<p class="bodytext">Nach einem deftigen Mittagessen das uns der Koch bereitet hat, haben wir unser neues Projekt Sanitär- und Aufenthaltscontainer vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">Dann war es auch schon Zeit den Heimweg anzutreten. Dabei war das Rangieren mit den Anhängern auf dem Hof der Liegenschaft die nächste Herausforderung für die Kraftfahrer und ihre Beifahrer. Nachdem die Marschbereitschaft wieder hergestellt war wurde der Heimweg angetreten. Diesmal über die A45, was uns zeitweise noch mehr ausbremste. Während der Fahrt wurde trainiert wie der Marsch zusammen gehalten wird und hierbei stellte sich heraus das die Kommunikation per Funk eine wichtige Rolle spielt. Alles klappte prima, sogar ein plötzlicher Kanalwechsel wurde prompt von allen umgesetzt. Gegen 18:30 kamen wir wieder in Gladbeck an. Nachdem alle Fahrzeuge betankt und wieder einsatzbereit in der Halle standen haben wir um 20:00 die Helfer in das Osterfest entlassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herzlichen dank an dieser Stelle an den OV Waldbröl für die herzliche Aufnahme und das bereitgestellte Mittagessen,</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Explosion im Chemiepark Marl</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=815df1fb12dbc026e1f60bea38596f03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=176</link>
			<description>Gegen 20:00 Uhr  des 31. März wurde der Ortsverband Gladbeck/Dorsten zu einem Beleuchtungseinsatz im Chemiepark Marl alarmiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Chemiepark Marl ist es am Mittag zu einem Großrand in einer chemischen Anlage gekommen. Während der Löscharbeiten, die sich bis in den frühen Morgen zogen, wurden bei einsetzen der Dunkelheit umfangreiches Beleuchtungsmaterial des THW angefordert um in der Nacht unter möglichst guten Lichtverhältnissen weiterarbeiten zu können. Es wurden daher der OV Marl als örtlich zuständiger OV, die Fachgruppen Beleuchtung der OV Bottrop, Herten, Recklinghausen und Gladbeck/Dorsten in den Chemiepark gerufen und der Einsatzleitung unterstellt. Die Beleuchtungsgruppen wurden vom Werksschutz in ihre Einsatzräume gebracht und haben dort die Lichtmasten und Beleuchtungsmittel auf Stativen aufgebaut und betrieben. Der OV Marl hat alle eingesetzten Kräfte während des Einsatzes mit Verpflegung versorgt. Gegen 07:00 Uhr wurden die Beleuchtungsmittel zurück gebaut und gegen 08:00 Uhr der Heimweg nach Gladbeck angetreten. Dort wurde die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt und nach einer kurzen Einsatznachbesprechung haben unsere Helferinnen und Helfer den Heimweg angetreten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eingesetzte Helfer: 0/2/10 = 12</p>
<p class="bodytext"><br />Eingesetzte KFZ: MTW Zugtrupp</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p class="bodytext">MLW Beleuchtung</p></div></div></div></div></div><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p class="bodytext">SEA 50 kVA</p></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Motorsäge, Hydraulische Heber und knifflige Fragen</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=6f70b4d3e3d57e075b3792637789102c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=175</link>
			<description>THW-Grundausbildungprüfung mit Gladbeck/Dorstener Helfern

Für die Qualität der Einsatzkräfte bürgt eine Grundausbildung, die jeder neue THW-Helfer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Allesamt bestanden sie die Prüfung, an der insgesamt 29 Helfer darunter auch 3 Helferinnen teilnahmen, mit sehr gutem Ergebniss. Die Grundausbildung des THW dauert ca.85 Stunden. Hier wurde das Grundwissen im Umgang mit Pumpen, hydraulischen Rettungsgerät (Schere/Spreizer), Energieversorgung, Motortrennschleifer und vielem mehr abgefordert. Besondere Herausforderung stellt dabei immer die Teamprüfung dar. Außerdem werden die zukünftigen Helferinnen und Helfer mit Holz-, Metall-, Gesteinsbearbeitung und vielem anderen vertraut gemacht. Am Ende der Grundausbildung steht eine Abschlussprüfung, in der neben praktischen Aufgaben aus den verschiedenen Themenbereichen auch 40 theoretische Fragen gelöst werden müssen. Das Bestehen dieser Prüfung ist Voraussetzung für die Teilnahme an Einsätzen, weiter führenden Ausbildungen und Lehrgängen.</p>
<p class="bodytext">Aus Gladbeck und Dorsten stammen die THW-Helfer Alexander Aust, Sabrina Bittrich, Michael Kuhn,Christopher Sievert und Robin Weichert. Diese 5 Stolzen konnten aus den Händen von Prüfungsleiter Udo Rapp die begehrte Urkunde entgegen nehmen. Nun dürfen auch sie das Helferzeichen tragen.</p>
<p class="bodytext">Mit Bestehen der Prüfung werden die Helferinnen und Helfer künftig als Einsatzkräfte die ehrenamtliche Arbeit des THW in den Stäben, den Bergungs- und Fachgruppen vor Ort unterstützen. Nach dem Aussetzen der Wehrpflicht und dem Entfall des Wehrersatzdienstes erfreuen sich die Ortsverbände des THW Geschäftsführerbereiches Gelsenkichen, dem auch der Ortsverband Gladbeck/Dorsten angehört, über einen nicht mehr ganz so regen Zustrom an jungen Helferinnen und Helfern, die sich gerne in den Dienst zum Schutze der Bevölkerung einbringen. Für die jetzt kommenden Interessenten ist der Motivationsgrund ist im Besonderen die Gemeinschaft, der Teamgeist, Spass an der Technik und die Kameradschaft in den ehrenamtlich tätigen Hilfsorganisationen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwerk zur Mittagszeit auf dem Rathausvorplatz in Gladbeck</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=dae3924e8307fbaacb10dd48c190ba90&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=174</link>
			<description>Gemeinsame Ausbildung der Feuerwehr Gladbeck und des THW auf dem Willy-Brandt-Platz am 17.03.12 ab 10:00 Uhr. Diese Ausbildungsveranstalltung ist in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn sie mit ihren blauen beziehungsweise roten Fahrzeugen mit Blaulicht und Martinshorn durch die Stadt eilen, dann wissen die Gladbecker Bürger: Da ist etwas Schlimmes geschehen, Mitmenschen brauchen dringend die Hilfe des Technischen Hilfswerkes (THW) beziehungsweise der Feuerwehr.<br />Bei den Einsätzen, häufig verfolgt von einer großen Schar Schaulustiger, kommt es oft auf Minuten oder gar Sekunden an. Jeder Handgriff muss sitzen, die Einsatzkräfte müssen sich blind aufeinander verlassen können – Fehler darf es nicht geben, sie könnten schlimmste Folgen haben.<br />Die Gladbecker jedenfalls können sich stets auf die Einsatzbereitschaft und das fachliche Können der Aktiven beider Hilfsorganisationen seit Jahrzehnten und rund um die Uhr verlassen, wie die vielen Einsätze in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen haben. Einsätze, bei denen THW und Feuerwehr ihre Mitbürger vor größerem Unheil bewahrt haben.<br />Das alles ist aber auch das Ergebnis der intensiven Ausbildung, der sich die Aktiven des THW und der Feuerwehr freiwillig unterziehen. Im THW-Ortsverband Dorsten-Gladbeck sind ausschließlich ehrenamtliche Helfer aktiv, die Feuerwehr Gladbeck kann bei Einsätzen derzeit auf rund 160 Ehrenamtler zurückgreifen. So zuletzt geschehen bei der jüngsten Brandstifter-Serie.<br />Mehrfach im Monat, zum Teil sogar mehrfach in der Woche, finden bei beiden Hilfsorganisationen die Dienst- und Übungsabende statt. Zumeist unbemerkt von der Öffentlichkeit werden der Umgang mit den zur Verfügung stehenden Fahrzeugen, Gerätschaften, darunter verstärkt computergestützte High-Tech, sowie immer wieder neue und effektivere Einsatztaktiken eingeübt. „Die Ansprüche an unsere Einsatzkräfte ändern sich nahezu täglich, werden komplexer und technisch immer anspruchsvoller,“ berichten der THW-Ortsverbandsbeauftragte Peter Boll und Stadtbrandinspektor Josef Dehling.<br />Den Gladbeckern wollen THW und Feuerwehr nun am Samstag, 17. März, einen Einblick in ihre Ausbildung geben. „Informationen pur“ steht dabei ab 10 Uhr bis in die Nachmittagsstunden auf dem Willy-Brandt-Platz vor dem Alten Rathaus im Mittelpunkt des Interesses. „Es wird keine spektakulär wirkende aber einstudierte Show-Übungen geben,“ versichern Peter Boll und Josef Dehling. „Wir möchten den Bürgern einen Einblick geben, wie Dienst- beziehungsweise Übungsabend bei uns in der Praxis aussehen. Wie die Einsatzkräfte auf ihre eventuell bevorstehenden Aufgaben vorbereitet werden.“<br />Was natürlich nicht bedeutet, dass auf dem Rathaus-Vorplatz „nix los“ ist, denn rund 40 THW- und Feuerwehr-Aktive, darunter mit der „THW-Jugend“ und der „Jugendfeuerwehr“ auch der Nachwuchs beider Hilfsorganisationen, werden mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort sein, den Besuchern einen Einblick in ihren Ausbildungsalltag bieten. Natürlich stehen zudem Führungskräfte beider Hilfsorganisationen für persönliche Gespräche sowie Auskünfte gerne zur Verfügung.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PSU- Sensibilisierung und Ausbildung beim THW OV Gladbeck/Dorsten</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=14218aefaa0d4dac530b66b6f9f80599&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=173</link>
			<description>Eine außergewöhnliche Belastung wird von jedem anders wahrgenommen. Hilfskräfte sind mehr als andere Menschen mit belastenden Ereignissen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausbildung, am Freitag den 10.01.2012, in den Räumen des THW OV Gladbeck/Dorsten übernahm Gordon Niederdellmann, Mitglied des Einsatznachsorgeteams (ENT) des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p class="bodytext">Während der rund dreistündigen Ausbildung, lernten die ca. 40 Helfer des Ortsverbandes Gladbeck/Dorsten nicht nur die Arbeit des Einsatznachsorgeteams näher kennen, sondern erhielten auch nützliche Tipps zur persönlichen Vorbereitung auf eventuell belastende Einsätze. Nach einem Einführungsfilm wurden zunächst&nbsp;Arten von potentiell belastenden Einsätzen erläutert, um danach auf die möglichen verschiedenen Stress- und Belastungsreaktionen von Einsatzkräften eingehen zu können. Im 2.Teil der Ausbildung wurden der Aufbau, sowie die Anforderungsmöglichkeiten des Einsatznachsorgeteams präsentiert. Die Mitglieder des Einsatznachsorgeteams sind ehrenamtlich und zusätzlich zu ihrem normalen &quot;THW-Alltag&quot;, tätig. </p>
<p class="bodytext">Bei Bedarf kann jeder THW-Helfer unbürokratisch direkt Kontakt mit den Teammitgliedern zur psychischen Unterstützung aufnehmen.</p>
<p class="bodytext">Das THW unterhält bundesweit mehrere Einsatznachsorgeteams (ENTs). Die Ausbildung dieser ENT erfolgt auf Basis des Critical Incident Stress Management (CISM) nach J. Mitchell und nach den Vorgaben der International Crisis Intervention Stress Foundation (ICISF)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 23:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Hilfe Ausbildung</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=95ed24909a4288eec22e59463694c96b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=172</link>
			<description>Wir leisten nicht nur erste Hilfe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Am vergangenen Wochenende fand im OV Gladbeck/Dorsten eine erste Hilfe Ausbildung statt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">In Zusammenarbeit mit dem DRK Kreisverband Gladbeck wurde die Schulung in unseren Räumlichkeiten durchgeführt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Es wurden alle Bereiche der ersten Hilfe geschult, u.a. das abnehmen eines Motorradhelmes bei einem Verunfallten oder auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Wir möchten uns an dieser Stelle bei unserem Ausbilder Herrn Günter Meurer vom DRK bedanken!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führungspooltagung Haftung und Recht im Einsatz</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=2f188fb83e2f0d87393967e09e446beb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=171</link>
			<description>Am Samstag, den 14.Januar 2012 fanden sich ca 40 interessierte Mitglieder des THW Führungspools im Geschäftsführerbereich Gelsenkirchen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als Dozent konnte  erfreulicherweise Herr Rolf Gottschall, aus dem Referat  Z4 (Recht) der Bundesanstalt THW in Bonn gewonnen werden. Dieser  schilderte anhand vieler anschaulicher Beispiele aus dem Alltag&nbsp; unter  anderem die haftungsrechtlichen Aspekte, Versicherungstechnische Belange  und weitere interessante rechtliche Themen in Bezug zum Einsatz und Ausbildung.</p>
<p class="bodytext">Die Anwesenden nahmen rege an der offenen Diskussion teil und waren teils  sehr überrascht über die Ausführungen des Dozenten. Im Laufe des Vortrages  konnten viele Fragen durch Herrn Gottschall geklärt werden.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluß an dem Vortrag wurde noch die weitere Vorgehensweise des Führungspools besprochen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Damit der Feuerwehr und dem THW nicht die Luft ausgeht</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=dba8d250cca8d305d2031b88ead4cf13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=167</link>
			<description>8 Feuerwehrleute und 2 THW-Helfer zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei der Brandbekämpfung ist der Atemschutz ein wesentlicher Bestandteil  des Eigenschutzes der Feuerwehrleute. Atemgifte die sich fast bei jedem  Schadenfeuer entwickeln, haben eine schädigende Wirkung auf den  Menschen, wenn sie über die Atemwege aufgenommen werden. Um den Kontakt  mit diesen Giften zu vermeiden, schützen sich die Einsatzkräfte durch  das Tragen von Atemschutzgeräten, die sie über Pressluftflaschen mit  Atemluft versorgen. Dementsprechend gut muss die Schulung der  Atemschutzgeräteträger sein und die Wartung der Geräte erfolgen.<br /> <br /> Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurden acht Dorstener  Feuerwehrleuten und zwei Helfern des Technischen Hilfswerkes  (THW-Ortsverband Gladbeck/Dorsten) in einem zwei Wochen umfassenden  Atemschutzgeräteträgerlehrgang unter der Leitung von Hauptbrandmeister  Thorsten Schadwinkel und Oberbrandmeister Thorsten Krause die  theoretischen Grundlagen des Atemschutzes sowie der praktische Umgang  mit den Atemschutzgeräten vermittelt. Der Lehrgang verlangte von den  Teilnehmern große körperliche Anstrengungen. Voraussetzung für das  Tragen und Einsetzen eines Atemschutzgerätes ist eine  arbeitsmedizinische Untersuchung. Die wesentlichen Ausbildungsinhalte  waren neben den theoretischen Grundlagen praktische Gewöhnungsübungen  auch in einer Atemschutzübungsstrecke, eine Notfallübung sowie die  Prüfung der Einsatzfähigkeit von Atemschutzgeräten.<br /> <br /> Über ihre erfolgreiche Lehrgangsteilnahme freuen sich mit ihren  Lehrgangsleitern und den Ausbildern Theresa Thieken (Löschzug  Holsterhausen); Felix Günther (Löschzug Hervest I); Robin Schwanzlberger  und Julian Thuynen (beide Löschzug Hervest-Dorf); Marcel Linnemann  (Löschzug Altstadt); Melanie Kleine-Arndt und Jérôme Große Dahlhaus  (beide Löschzug Lembeck); Lisa-Marie Stockhorst (Löschzug Wulfen);  Marcel Zurhausen und David Meier (beide THW-Ortsverband  Gladbeck/Dorsten).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lichterfest 2011 in Dorsten lässt auch in diesem Jahr das Ehrenamt erstrahlen</title>
			<link>http://www.thw-gladbeck-dorsten.de/pressemeldung.html?&#38;cHash=3ac43a9de277c74649594cfe1eeda2be&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=166</link>
			<description>Das Lichterfest bringt die Dorstener Altstadt zum strahlen und lädt zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Viele Leckereien -auch vom THW -, Getränke und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gerne begrüßen wir auch hier alle Ehemaligen und Zukünftigen beim zünftigen Grünkohl aus der &quot;Gullaschkanone&quot;.</p>
<p class="bodytext">Der THW Ortsverband und der THW Förderverein freuen sich über jeden interessierten Besucher.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Sonntag, ab 13:00 Uhr sind wir in der Dorstener Altstadt an der Agathakirche zu finden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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